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Flutwelle & Erdbeben am 26.12.2004 Südostasien Katastrophe
german & english
BALI ist verschont geblieben! Es war KEIN Erdbeben und KEINE Flutwelle in Bali
No Tsunami - No Earthquake in Bali
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Wir haben ein Spendenkonto für Sofortmaßnahmen eingerichtet.
Die Spendengelder werden auf direktem Weg weitergeleitet, dokumentiert und hier veröffentlicht:
FOR PEOPLE INTERNATIONALLY WISHING TO HELP - Bank transfers can be made to :
All financial donations will be listed on a dedicated webpage which will be established within the next few days. Donors who wish to remain anonymous
please notify us at the time of making your donation.
Aufruf für weitere Spenden an Lebensnotwendigen Materialien: (in english)
More Help:
Its been a long day of organizing strategies, communicating with people throughout Bali & Jakarta and on the ground in Aceh & Medan. Communication
with Aceh is intermittent as hand phones are basically the only method of communication and as many areas are without electricity people need to be conservative with what is left of their battery power.
It's still very difficult to get a clear understanding of the scope of the disaster; many areas are completely cut off from any form of communication. The Indonesian Government and International NGOs are conducting field
assessments and the death toll is still rising. There are thousands of people being evacuated, and several communities that are completely isolated without any assistance whatsoever.
IDEP is in contact with MPBI (Masyarakat Penanggulangan Bencana Indonesia - Indonesian Community Disaster Mitigation), BAKORNAS PBP (Badan Koordinasi
Nasional Penanggulangan Bencana dan Pengungsian National Coordination Body for Disaster Mitigation and Evacuation), and through these organizations we
have been able to obtain some information. Priority needs of people in Aceh are being updated on an ongoing basis. Information directly from Medan advises that people are in dire need of water, lighting, basic food items,
blankets, clothing, and medicine - see more complete needs list below. IDEP is working in conjunction with several groups on Bali to coordinate a
mechanism for ascertaining and sending this priority assistance to Aceh as quickly as possible.
In Aceh / North Sumatra
We have established a working relationship with two NGOs which both have
offices in Medan, SOS (Sumatran Orangutang Society) and WALHI (Indonesian Friends of the Earth). WALHI will have access to three trucks and one helicopter, which are all leaving tomorrow afternoon, December 29, for the
first delivery of assistance. The rental cost of each truck per round trip between Medan and Aceh (two-three days) is Rp 6,500,000 (about USD700). We need help for the cost of hiring these trucks.
SOS Medan office has been coordinating purchasing in Medan of urgently needed items which will be delivered by WALHI to two coastal communities in Aceh : Meulaboh and Tapaktuan tomorrow. See attached map for location
details.
For those who have been asking for information about going to Aceh to volunteer please read Jakarta Post article below "Govt opens Aceh to foreign journalists, aid workers".
HOW YOU CAN HELP
FOR THOSE ON BALI WISHING TO HELP - Drop Offs / donations can be made at (see below for immediate needs list):
*Ubud : Ary's Warung, Jl Raya Ubud & IDEP foundation office - Jl
Hanoman No 44b, Ubud
*Denpasar : JIKA- POSKO Bantuan Bencana Aceh - Jalan Tjok Tresna #49, Renon, and / or UNUD & Warmadewa Universities
*Kuta : Surfer Girl HQ & Aroma Café
*Seminyak : Asana Kopi & The (across from Made's Warung)
Zahl der Opfer steigt unaufhörlich
Banda Aceh/Indonesien (AP) Die Streitkräfte von Indonesien haben am Mittwoch mit der Aushebung der ersten
Massengräber begonnen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums stieg die Zahl der Flut- und Erdbebenopfer allein auf der Insel Sumatra inzwischen auf 30.000, insgesamt wurden aus Südostasien fast 60.000 Tote gemeldet.
Lebensmittelknappheit und Seuchengefahr machten die Lage in zahlreichen betroffenen Regionen unerträglich. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen handelte es sich möglicherweise um «die grösste Naturkatastrophe aller Zeiten».
Die Schäden überträfen alle Vorstellungskraft, sagte der stellvertretende UN-Generalsekretär Jan Egeland.
Neben Indonesien meldete auch Sri Lanka am Mittwoch die Bergung von 3.000 weiteren Leichen. Unklarheit herrschte
weiter über die Zahl der betroffenen deutschen Urlauber. In dem von vielen Deutschen bewohnten Sofitel-Hotel im thailändischen Khao Lak sind möglicherweise mehr als 200 der 415 Gäste ums Leben gekommen. Die Hotelgruppe Accor
teilte mit, dass die Hälfte der Touristen vermisst werden. «Es gibt zwar immer noch Hoffnung für einen Teil der Vermissten, aber leider nur für eine Minderheit von vielleicht ein paar Dutzend. Für den Rest haben wir kaum noch
Hoffnung, es sei denn, es geschehen noch Wunder», sagte Accor-Chef Jean-Marc Espalioux. 60 bis 70 Prozent der Gäste seien Deutsche gewesen.
Radiosender in Hong Kong berichteten von einem Deutschen aus Hong Kong, der mit zwei seiner Söhne in Khao Lak ums
Leben gekommen sei. Dies habe seine chinesische Frau mitgeteilt, hiess es in den Berichten.
Die Zahl der Vermissten lag auch drei Tage nach dem Erdbeben und den von ihm verursachten Tsunamis noch bei mehreren
Zehntausend. Mehr als eine Millionen Menschen von Indonesien über Sri Lanka bis nach Somalia verloren in den Fluten ihre Wohnungen und Häuser.
Hilfsgruppen bemühten sich unterdessen, die womöglich grösste Rettungsoperation in der Menschheitsgeschichte in Gang
zu setzten. Der Leiter des Krisenstabes der Weltgesundheitsorganisation, David Nabarro, fürchtet dennoch von einer Verdoppelung der Opferzahl durch Seuchen, Krankheiten und Hunger.
Die Europäische Union sprach sich für eine internationale Geberkonferenz zum Wiederaufbau der Staaten im Indischen
Ozean aus. Der für humanitäre Hilfe zuständige EU-Kommissar Louis Michel stellte am Dienstag in Brüssel zugleich weitere Finanzhilfe der Europäischen Union bis zu 30 Millionen Euro in Aussicht. Brüssel hat bereits drei
Millionen Euro an Notfallhilfe zugesichert.
Deutsche Rückkehrer aus dem Katastrophengebiet lobten unterdessen die thailändischen Behörden. Der
Transport aus den zerstörten Feriengebieten und die Abwicklung der Flüge nach Deutschland hätten reibungslos funktioniert, berichteten die Touristen aus Phuket nach ihrer Landung auf dem Münchner Flughafen am späten
Dienstagabend. «Es war alles perfekt organisiert», sagte ein Tourist aus Graz. Auch von der thailändischen Bevölkerung hätten die Urlauber grosse Hilfsbereitschaft erfahren. Einwohner hätten zahlreiche Touristen sofort mit
Getränken und Essen versorgt und sogar mit Bargeld ausgeholfen, berichtete eine Münchnerin.
Quelle: Yahoo Nachrichten vom Mittwoch 29. Dezember 2004, 05:39 Uhr
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Weitere Spendenkonten: Wer den Opfern der Naturkatastrophe helfen möchten, kann auch UNICEF mit einer Spende zu unterstützen oder einen Überblick über weitere Hilfsprojekte in der Krisenregion Ihr außerdem auf der Website von HelpDirect.
Searching for:
enka aus Deutschland schrieb am 30.Dezember 2004 um 01:38 Uhr:
E-Mail: susanne.bartonicek@web.de Hallo !
Bitte , kann mir hier jemand helfen ??
Ich suche verzweifelt den 34jährigen Tauchlehrer Matthias aus Schorndorf bei Stuttgart in Baden- Würrtemberg. Matthias war seit Juli 2004 auf Bali und zwar an einer Tauchschule, die ihre Tauchgänge von Schiffen aus anbietet
und viele amerikanische Kunden hat. Er wollte im Herbst zu einem Freund, der in Thailand eine Tauchschule hat. Matthhias ist ca 1,75 m groß, sehr schlank, er hat blaue Augen und trug seine dunkelblonden Haare hier meistens
sehr kurz. Er ist eigentlich Gravitationsbiologe ( die sind ziemlich selten, vielleicht erinnert sich ja jemand an ein entsprechendes Gespräch ?? ) und begeisterter Nitroxtaucher.
Da ich seinen Nachnamen nicht kenne, kann ich ihn derzeit nicht offiziell suchen lassen und weiß daher nicht, ob er die Flutkatastrophe in Thailand überlebt hat.
Wer immer irgendetwas weiß oder Matthias kennt, möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen !!! Herzlcihen Dank im voraus.
Ihnen allen da unten alles erdenklich Gute
Lenka Susanne Bartonicek
In case of needed support or help, please send an eMail to info @ paradise-diving-indonesia.de We will try to organise what we can do.
Spenden: Wilfried und Monika BREYER,W.O.M. haben am 07.01.2005 Euro 200,- für Hilfe in Sumatra gespendet, BESTEN DANK Spendeneingänge: Hallo Wilfried und Monika,
eure Spende (2.400.000,- IDR) haben Bekannte von unseren Nachbarn erhalten (gebürtige Sumatraner), die am Freitag 14.01.05 nach Sumatra/Medan fliegen und dort Verwandten und Bekannten helfen.
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Die folgenschwersten Erdbeben der Geschichte Nach Angaben von Geologen werden
jährlich auf der Erde etwa 20 000 Beben registriert. Alle zwei bis drei Tage tritt ein Erdbeben auf, das mindestens die Stärke 6,0 auf der Richterskala erreicht und damit schwere Schäden anrichten
kann.
Flutkatastrophe - Flutwellen - Erdbeben Weltweit - History
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Die schlimmsten Beben seit 1900:
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Stärke
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Tote (geschätzt)
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28.12.1908 - Messina/Italien
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7,5
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70 000 - 100 000
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16.12.1920 - Kansu/China
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8,6
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100 000 - 200 000
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01.09.1923 - bei Tokio/Japan
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8,3
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104 600 - 200 000
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22.05.1927 - bei Xining/China
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8,3
|
200 000
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05.10.1948 - Turkmenistan
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7,3
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19 800 - 110 000
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27.07.1976 - Tangshan/China
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8,0
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242 000 - 655 000
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Schwere Beben seit 25 Jahren:
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16.09.1978 - Tabas/Iran
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7,8
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15 000 - 25 000
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19.09.1985 - Mexiko-City
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8,1
|
9500 - 30 000
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07.12.1988 - Armenien
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7,0
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24 900 - 55 000
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21.06.1990 - Nordwest-Iran
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7,7
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40 000 -50 000
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30.09.1993 - Maharashtra/Indien
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6,3
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9748 - 30 000
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17.08.1999 - Izmit/Türkei
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7,4
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17 840 - 20 000
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26.01.2001 - Gujarat/Indien
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7,7
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mind. 17 110
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26.12.2003 - Bam/Iran
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6,3
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mind. 35 000
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Seit der Explosion des Krakatau (Indonesien) vor mehr als 120 Jahren hat es weltweit eine Reihe von Naturkatastrophen mit erschreckend hohen Opferzahlen gegeben. Fast immer waren es
Überschwemmungen und Erdbeben, die vorwiegend Asien trafen . 29. April 1991
- Der tropische Wirbelsturm «Gorky» drückt eine bis zu sechs Meter hohe Flutwelle in den Golf von Bengalen. Im Süden von von Bangladesch sterben 140 000 Menschen.
27. Juli 1976
- Im Nordosten Chinas wird die Stadt Tangshan von einem schweren Erdbeben getroffen: 242 000 - 655 000 Tote.
1972 - In der afrikanischen Sahel-Zone beginnt eine Dürreperiode: 250 000 Tote.
12. November 1970 - Ein Zyklon mit 230 Stundenkilometern und meterhohen Flutwellen trifft Bangladesch (damals Ostpakistan): 300 000 Tote.
1965 - 1967
- Indien wird von einer dreijährigen Dürreperiode heimgesucht: 1 500 000 Tote.
5. Oktober 1948 - Erdbeben in Turkmenistan: 19 800 - 110 000 Tote.
August 1931
- Nach einem Taifun tritt der Jangtse in China über seine Ufer: 1 400 000 Tote.
22. Mai 1927 - Erdbeben im chinesischen Xining: 200 000 Tote.
1. September 1923
- Die verheerendste Erdbebenkatastrophe der japanischen Geschichte trifft Tokio und Yokohama: 100 000 - 200 000 Tote.
16. Dezember 1920 - Erdbeben und Erdrutsche in Kansu/China: 100 000 - 235 000 Tote.
1911 - Der Jangtse überflutet weite Gebiete Chinas: 100 000 Tote.
28. Dezember 1908 - Ein Erdbeben erschüttert das sizilianische Messina und Süd-Kalabrien: 70 000 - 100 000 Tote.
1887
- Überschwemmungen in der chinesischen Provinz Henan: 900 000 Tote.
26./27. August 1883 - Der indonesische Vulkan Krakatau spuckt 18 Kubikkilometer Bims und Asche aus. In den
dadurch verursachten Flutwellen sterben mehr als 35 000 Menschen.
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